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Wie wird man als Daytrader erfolgreich?

Viele Anfänger und Fortgeschrittene im Daytrading fragen sich, vor Allem wenn die Bilanz nicht gerade von Erfolgserlebnissen gekrönt ist, wie man es denn wirklich schaffen kann als Daytrader erfolgreich zu werden. Damit soll nicht gemeint sein, dass jeder Trade im Plus enden muss, denn auch Profis stecken andauernd Verluste ein; der Unterschied ist nur, dass diese von den Gewinnen überwogen werden. Zwar gibt es keine „Geheim-Strategie“ dafür, so wie das viele angebliche Gurus mit ihren für Instagram-Fotos gemieteten Ferraris und Lamborghinis gerne hinstellen wollen, aber es gibt einen Weg den man beschreiten kann, bei dem die Erfahrungen, nämlich auch unsere, gezeigt hat, dass es Anfänger und Fortgeschrittene damit am ehesten schaffen können.
Worauf es ganz konkret ankommt, wollen wir euch im folgenden Artikel aufzeigen.

Wie viel kann man auf diesem Wege verdienen?

Das ist eine Frage, die man sehr gerne von Anfängern im Daytrading bekommt. Es ist aber keine gute Frage, denn wie viel man verdienen kann, hängt immer davon ab wie viel Geld man bereit ist zu riskieren. Wenn man 1.000€ ertraden will, dann muss man wohl auch 500€ aufs Spiel setzen, will man mehr, muss man auch mehr riskieren.
Eines der wichtigsten Dinge, die man als Daytrader lernen muss, ist, sich mit dem Betrag, den man aufs Spiel setzt wohl zu fühlen. Das funktioniert normalerweise am besten, indem man sein Tradingkonto langsam hochtradet; wenn man denn die Fähigkeiten dazu hat (mehr darüber weiter unten). So gewöhnt man sich langsam daran, dass die Summen größer werden.
Fatal ist es, wenn man Vertrauen in seine Fähigkeiten gefasst hat, weil man den Großteil seiner Trades im Plus schließt und dann einfach mehr herausholen will, indem man das Tradingvolumen vervielfacht. Das lässt nicht nur den Puls nach oben schnellen, sondern führt auch zu dummen Entscheidungen, weil man einfach nicht mehr so kühl an die Sache herangeht wie vorher. Man sollte sich also dazu nicht hinreißen lassen, sondern immer mit einem Betrag handeln mit dem man sich „wohl fühlt“.

Chartanalyse als Grundlage für Daytrader

Chartanalyse für Dummies

Die Grundlage für jeden Daytrader ist die Chartanalyse. Man muss sich auskennen, wie man die Charts, vor allem Candlesticks richtig liest und was diese genau aussagen. Dabei reicht es nicht sich immer wieder auf Internetseiten einzulesen, sondern kauft euch wirklich ein Buch, von uns aus Chartanalyse für Dummies und verinnerlicht diese Grundlagen. Diese Grundlagen solltet ihr in der Praxis immer wieder festigen; dazu kann man ein Daytrading Demokonto nutzen.
Die Chartanalyse ist aber nur die Grundlage, um für das Daytrading abschätzen zu können, wann ein guter Zeitpunkt für einen Einstieg ist und wann nicht. Ist diese Grundlage auf Sand gebaut, dann kann man im Daytrading nicht erfolgreich sein, denn auch wenn man sich in einem Markt gut auskennt und voraussehen kann, wohin sich dieser entwickelt, muss man für das Daytrading noch immer den richtigen Einstiegs- und Ausstiegspunkt finden. Kann man das nicht, dann ist man im herkömmlichen Börsenhandel besser aufgehoben.

Der wichtigste Tipp: Konzentriert euch auf genau 1 handelbaren Wert

Es gibt Daytrader, die schaffen es allein mit der technischen Analyse erfolgreich zu sein; es gibt auch solche die in unterschiedlichen Märkten Gewinn erzielen und solche die gewisse Sparten für sich entdeckt haben.
Anfänger und Fortgeschrittene sollten sich aber tatsächlich auf genau einen Markt bzw. einen handelbaren Wert fokussieren.
Wir sind dafür das beste Beispiel, denn erst als wir uns vor einigen Jahren darauf konzentriert haben ausschließlich EUR/USD zu handeln, konnten wir endlich dauerhaft in der Gewinnzone bleiben.

Warum ist das unsere Empfehlung für Anfänger und Fortgeschrittene?

Wenn man sich nur auf einen einzigen Wert oder Markt konzentriert, lernt man diesen einfach besser einzuschätzen und weiß, welche Entwicklungen sich in welcher Weise auswirken können. Wir möchten wieder uns dafür als Beispiel nehmen.
Weil Provisionen, die wir aus dem Affiliate-Marketing erzielen in Dollar verrechnet werden, hatte wir schon immer ein Auge auf den Dollarkurs im Verhältnis zum Euro. Dadurch hat sich einfach ergeben, dass die Veränderungen immer unter Beobachtung standen und wir zunächst unwissentlich die Schwankungsbreite kannten und wie sich diese mit Entwicklungen am US-Markt, damals beispielsweise die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, verschieben könnte. Kennt man das „übliche“ Verhalten des Kurses, weiß wann was Auswirkungen haben könnten und zu welchen Zeiten dieser unberechenbar sein kann, dann ist das ein enormer Vorteil. Gepaart mit der Chartanalyse ist es das, was wir für Daytrader, die noch keinen Durchbruch geschafft haben, als den besten Weg ansehen.
Heute ist es aber nicht mehr der Handel von EUR/USD mit dem wir daytrading betreiben, sondern vor allem Aktienkurse, auf die wir uns spezialisiert haben.

Fazit

Wir sind der festen Überzeugung, dass man es so am ehesten schaffen kann als Daytrader erfolgreich zu werden; zumindest war es bei uns so. Grundlage müssen aber immer fundierte Kenntnisse in der Chartanalyse sein! Und wie immer gilt: Übt so lange im Daytrading Demokonto, bis ihr es schafft auf Dauer eine positive Bilanz zu erzielen und solltet ihr das nie schaffen, dann ist Daytrading eben nichts für euch! 🙂 Klingt komisch, ist aber so!

An dieser Stelle dürfen wir euch das Daytrading Demokonto von Plus500 empfehlen, weil es völlig reale Bedingungen mit allen aktuellen Börsenkursen und Funktionen bietet. Außerdem ist es sehr schnell, in gerade einmal 15 Sekunden, ohne Angabe irgendwelche persönliche Daten nutzbar. Einfach auf der Website auf „Gratis-Demo probieren“ klicken, eine E-Mail-Adresse und ein Passwort als Login-Daten eingeben und schon kann es losgehen!

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