Daytrading Broker – Die besten Plattformen für kurzfristiges Trading

Beispiel für Daytrading BrokerMit einem Daytrading Broker kann man diese Art des Tradings betreiben, ohne dass man selbst ein sehr großes Tradingvolumen zur Verfügung haben müsste. Das wird bewerkstelligt indem große Hebel zum Einsatz kommen, die das eigentlich eingesetzte Kapital vervielfachen. Je nach Daytrading Broker kann man schon ab 100€ mit dem Trading beginnen. Mehr Details zu den unterschiedlichen Finanzinstrumenten, mit denen Daytrading möglich ist, findest du in unserem Artikel Wo und wie kann man daytraden?, da besonders Anfängern nicht klar ist, dass es verschiedene Wege gibt, auf welchen Daytrading funktioniert.
Bei den Daytrading Brokern gibt es allerdings sehr große Unterschiede; nicht nur bezüglich der Konditionen, sondern auch in ihrer Qualität. Nirgends ist eine schnelle Orderausführung wichtiger als beim Daytrading, doch genau hier weisen viele Plattformen gravierende Mängel auf.
Wir haben im Rahmen dieser Website viele Daytrading Broker getestet, um zu zeigen, wo man wirklich professionell und günstig handeln kann.

Der Daytrading Broker Test

Für unseren Test haben wir uns jeden der hier vorgestellten Daytrading Broker in der Praxis angesehen und genauestens auf seine Qualitäten hin geprüft. Besonderes Augenmerk lag natürlich auf der Genauigkeit der Charts und auf der Verlässlichkeit der Orderausführung. Sollten diese zwei Punkte nicht in Ordnung sein, dann kann man eine Daytrading Plattform eigentlich schon abschreiben und sollte lieber die Finger von dieser lassen. Es gibt hier übrigens keinen Unterschied zwischen Daytrading und Intraday Trading Broker, da eine diesbezügliche Unterscheidung nur im Trading-Jargon vorgenommen wird, um auszudrücken, dass man besonders kurzfristig agiert; die Ansprüche an den Broker sind aber ident.
Interessant in unserem Vergleich zu sehen ist, dass höhere Gebühren für das Trading nicht unbedingt mit höherer Qualität des Brokers korrelieren. So waren wir von vielen Anbietern mit hohen Gebühren sehr enttäuscht, weil die Qualität nur mangelhaft war. Auf der anderen Seite wurden wir von günstigen Daytrading Brokern positiv überrascht, weil diese, trotz günstiger Konditionen, wirkliche eine tolle Performance geliefert haben.
Mehr über die Bewertungskriterien unseres Tests und natürlich zu den einzelnen Daytrading Brokern findet ihr hier: Erläuterungen zu Bewertungskriterien

Welchen Broker für Daytrading?

(Aktuelles Update der Verlustraten: 17.02.2022)

CFD-Broker Bewertung Abrechnungsmodell Mindesteinzahlung

Zum Anbieter

1. Plus500 20/20 Spread

100€

Plus50077,0% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.
2. GKFX 17/20 Spread 10€ GKFX76,0% CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.
3. FxFlat 15/20 Kommission pro Order (bei Aktien) + Spread 500€ FxFlat77,54% CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.
4. Lynx 14/20 Kommission pro Order + Spread 4.000€ Lynx60,0% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.
5. AVA Trade 11/20 Spread 100€ AVATRADE71% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.
6. FlatEx 9/20 Kommission + Spread 1.000€ FlatEX70,78 % der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.
7. eToro 4/20 Spread 1.000€ eToro68,0% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

Die beste Daytrading Plattform im Test

Der momentan beste Daytrading Broker erhält von uns immer einen ausführlichen Testbericht gewidmet, der zeigen soll, was diese Plattform den Mitbewerbern voraushat und in welchen Bereichen der Anbieter besonders gut abgeschnitten hat. „Momentan“ deswegen, weil wir immer wieder neue Broker testen und diese natürlich jederzeit die Spitzenposition übernehmen können.
Im Moment an erster Stelle unserers Daytrading Broker Tests befindet sich der Anbieter Plus500. Er liefert in allen Bereichen eine sehr gute Performance und liegt immer im Spitzenfeld. Einziges Manko, wenn man so will, ist, dass Plus500 keine Academy, oder zumindest eine Community bereitstellt, wie das andere Broker machen. Vielleicht ist aber auch genau das der Grund, warum Plus500 so günstige Konditionen anbieten kann.
Wer auf eine Community verzichten kann, der hat mit Plus500 den momentan wohl besten Daytrading Broker an der Hand. Für wen das allerdings ein unverzichtbarer Bestandteil eines Online Brokers darstellt, der muss sich nach einem anderen Anbieter umsehen.
Mehr über unseren momentanen Testsieger gibt es hier zu erfahren: Plus500 im Test

Hier geht es direkt zur Website unseres momentan Erstplatzierten:

Zur Website vn Plus500

Risiken des Daytradings

Bei aller Freude am Trading, sollte man nicht vergessen, dass man sehr schnell Geld verlieren kann. Durch den Einsatz großer Hebel, haben kleine Kursbewegungen schon große Auswirkungen; das kann sowohl positiv als auch negativ sein, je nachdem wie sich der Kurs entwickelt. Der eigentlich eingesetzte Betrag, die Margin, gilt dabei als Sicherheitsleistung. Wenn man beispielsweise 100€ einsetzt und einen 30er Hebel nutzt, dann tradet man mit einem Volumen von 3.000€. Die Krux an der Angelegenheit ist, dass, sobald sich der Kurs soweit negativ entwickelt und die Sicherheitsleistung aufgebraucht ist, die Position geschlossen wird und man eben seinen ganzen Einsatz verloren hat. Das kann einem beim herkömmlichen Trading nicht passieren. Mehr dazu in unserem Artikel: Risiken beim Daytrading mit CFD
Egal welchen Daytrading Broker man sich auswählt, man sollte immer darauf achten, dass es bei diesem keine Nachschusspflicht gibt. Besteht nämlich eine Nachschusspflicht, dann kann man daraus folgern, dass der Broker seinen Sitz im EU-Ausland hat, vorzüglich auf irgendeiner Insel mit ein paar hundert Einwohnern, was es normalerweise unmöglich macht, rechtliche Ansprüche gegen diesen durchzusetzen. Für Privatanleger, also Hobbytrader, gilt nämlich seit 2017 ein Verbot der Nachschusspflicht in Deutschland so wie auch in der Schweiz, Österreich und dem Rest der EU. Allerdings sei dazu gesagt, dass ein Upgrade auf den Rang eines professionellen Traders bei den meisten Daytrading Brokern möglich ist, wodurch man zwar wieder mit größeren Hebeln agieren, allerdings auch eine Nachschusspflicht bestehen kann (abhängig vom CFD Broker).

Daytrading Broker Demokonto für Anfänger

Viele Anfänger neigen leider dazu sich ohne ausreichende Vorbereitung in den Handel mit echtem Geld zu stürzen. Dort werden sie dann meist sehr schnell auf den harten Boden der Realität zurückgeholt und müssen schmerzlich erfahren, dass das Geldverdienen mit Daytrading wohl doch nicht so einfach ist.
Diese Erkenntnis könnten sie aber auch billiger haben, wenn sie doch zunächst einmal ein Demokonto nutzen würden, um ihre Daytrading Strategie einfach zu testen. Was wir gerne von Anfang an gewusst hätten, als wir damals mit dem Daytrading begonnen haben, zeigen wir hier: Daytrading Erfahrungen – 4 Dinge, die wir gerne vorher gewusst hätten
Die Daytrading Plattform von Plus500 bietet ein Demokonto, welches genau die gleichen Bedingungen wie in einem echten Trading-Konto zur Verfügung stellt, denn hier werden die echten Live-Börsenkurse eingespielt und auch die bei Plus500 anfallenden Gebühren miteinbezogen. Man hat also, mit Ausnahme des Nervenkitzels bei jedem Trade, weil es nur um Spielgeld geht, absolut reale Marktbedingungen.
So kann man nicht nur seine Strategie vor einem Einsatz überprüfen, sondern sich auch ausgiebig auf den Echtgeldhandel vorbereiten. Immerhin kann das Demokonto von Plus500 unbegrenzt kostenlos genutzt werden. Auf diese Weise kann man so lange testen und ausprobieren bis man eine Strategie gefunden hat, mit der man auch auf längere Sicht eine positive Quote vorzuweisen hat. Dann sollte diese schließlich auch beim Handel mit echtem Geld funktionieren. Natürlich gebärdet sich dieser noch einmal schwieriger, weil hier auch Emotionen wie Angst und Gier ins Spiel kommen, die gerne zu dummen Fehlern verleiten. Nerven aus Stahl können also beim Trading nicht schaden.
Das Demokonto ist aber nicht nur für Anfänger interessant und empfehlenswert, sondern ebenso für fortgeschrittene Trader. Hier kann man zu jederzeit neue Strategien und Ansätze ausprobieren, ohne dass dies finanzielle Konsequenzen hätte. Manchmal hilft es auch, wenn man einfach einmal die Möglichkeit hat etwas zu experimentieren. Besonders wenn man gerade eine schlechte Phase hat, in welcher kein einziger Trade gelingen will, kann dies oftmals helfen diese schwieriger Situation zu überwinden.
Mehr über das Daytrading Demokonto könnt ihr hier erfahren: Daytrading Demokonto
Das Demokonto ist übrigens in nicht mal 15 Sekunden nutzbar, ohne dass man irgendwelche personenbezogenen Daten angeben müsste (lediglich durch eine E-Mail-Adresse und ein Passwort).
Abraten möchten wir in diesem Zusammenhang übrigens von einfachen Börsen-Apps aus den bekannten Stores, weil diese die realen Marktbedingungen nicht tatsachengetreu abbilden. Mehr dazu in unserem Artikel bezüglich Aktien Simulator

Wir empfehlen das Demokonto von Plus500:

Zur Website vn Plus500

Häufig gestellte Fragen

Was genau ist eigentlich ein Daytrading Broker?

Anfänger im Trading glauben oft, dass Daytrading Broker eine eigene Gruppe von Online Broker sind, die einen dazu befähigen besagtem Tageshandel nachzugehen. Allerdings ist das nicht richtig, da Broker unterschiedlicher Art Daytrading Broker sein können. Meistens handelt es sich um CFD Broker, weil die anfallenden Kosten, nämlich in der Form von Spreads, für diese Art des Tradings optimiert sind. Das bedeutet, dass sich diese an der Größe der eröffneten Position orientieren und nicht einfach einen Fixbetrag pro Order darstellen. Damit hat man keinen Nachteil, wenn man anstelle einer großen Position eine Vielzahl an kleinen Positionen eröffnet, was für den Daytrader vorteilhaft ist. Davon abgesehen kommen hier natürlich Hebel zum Einsatz, was auch Daytrading mit wenig Geld möglich macht.
Auf der anderen Seite verrechnen CFD Broker aber auch Übernachtgebühren, wenn man eine Position über die Öffnungszeit der Börse hinaus offen hält. Diese sind zwar normalerweise nicht sehr hoch, können sich aber auf Dauer summieren, was es eher unattraktiv macht längerfristige Trades, die sich über Wochen und Monate erstrecken, durchzuführen. „Unattraktiv“ bedeutet natürlich nicht „unmöglich“, aber wenn man weiß, dass man vorwiegend auf lange Trends beim Trading setzen möchte, dann ist man besser mit einem herkömmlichen Online Broker beraten, bei dem man einfach einen Fixbetrag für den Trade bezahlt. CFD Broker sind also wirklich als Daytrading Plattform angedacht. Etwas mehr gehen wir auf diese Thematik noch im Artikel Welcher ist der beste Broker für Anfänger? ein.
Es muss aber nicht unbedingt ein CFD Broker sein. Sofern bei einem Online Broker der Handel von Futures möglich ist, könnte man eben auch diesen als Daytrading Broker bezeichnen. Mit Futures kann man zwar Daytrading betreiben, zumal diese gehebelt sind, allerdings ist dies vor allem für Anfänger im Trading nicht zu empfehlen, weil die Risiken groß und für sie oft nicht richtig einschätzbar sind (siehe verlinkter Artikel).
Nicht vergessen zu erwähnen sollte man natürlich auch Forex Broker. Der Forexhandel an sich ist sicherlich der Bereich, in welchem die schnellsten und meisten Trades durchgeführt werden. Durch das Aufkommen der CFD Broker haben reine Forex Plattformen allerdings stark an Bedeutung verloren, zumal der Unterschied bezüglich Kosten minimal ist, CFDs aber eine breite Auswahl an handelbaren Werten bieten und oft komfortabler sind. Allerdings sollte man auch diese als Daytrading Broker im Auge behalten. Warum? Wenn man auf den Währungshandel spezialisiert und auf Strategien wie Scalping setzt, wo man pro Tag oft hunderte Trades durchführt, um minimale Gewinne zu einem großen zu summieren, dann kann ein minimaler Unterschied in den Kosten schon etwas ausmachen.
Sofern man genug Tradingvolumen zur Verfügung hat, lässt sich natürlich jeder Online Broker als Daytrading Broker „missbrauchen“. Wenn allerdings ein Anfänger konkret nach einer Daytrading Plattform sucht, dann stellt ein CFD Broker normalerweise das dar, was er sich darunter vorgestellt hat.

Kann man bei einem CFD Broker auch Börsenhandel betreiben?

Kurze Antwort: Nein, herkömmlicher Börsenhandel ist damit nicht möglich!
Lange Antwort: Es kommt auf den CFD Broker an, weil viele als Finanzinstrument nicht nur CFDs, sondern auch andere Finanzinstrumente bieten. So ist zum Beispiel Plus500 in erster Linie ein Daytrading Broker, allerdings hat dieser sein Angebot, um die Möglichkeit des Aktieninvestments an der Börse erweitert (Plus500 Invest). Bei anderen Online Brokern ist dies genau umgekehrt. Diese haben zuerst als herkömmlicher Online Broker mit Börsenanbindung gestartet und dann, mit zunehmender Popularität, ihr Angebot um einen CFD Service erweitert.
Mit einem reinen Daytrading Broker, der also nur CFDs als Finanzinstrument zur Verfügung stellt, ist der normale Börsenhandel aber nicht möglich, weil CFDs ganz einfach außerbörslichen Handel darstellen. Ein Gewinn wird nicht durch eine Wertänderung eines Assets lukriert, sondern vom CFD Broker bezahlt. So gesehen ist der Gewinn des Traders der Verlust des CFD Brokers.

Warum sind die Verlustraten bei CFDs so hoch?

Wie in unserer Tabelle weiter oben ersichtlich ist, haben wir bei den Daytrading Plattformen die Verlustraten ausgewiesen. Diese sind nicht nur durchgängig sehr hoch, sondern unterscheiden sich teils gravierend.

Dass die Verlustraten so hoch ausfallen, hat vor allem zwei Gründe:

  1. Zunächst einmal ist da das Risiko der gehebelten Finanzinstrumente an sich. Wird mit Hebeln gearbeitet, steigen auch die Verlustraten an. Der Laie wird dafür eher wenig Verständnis haben, weil er denkt, dass Risiko und Chance im gleichen Maße steigen und deswegen keine Erhöhung der Verlustrate stattfinden sollte. Das ist allerdings ein Trugschluss, denn das Risiko steigt mehr als das die Chance auf höhere Gewinne tut. Warum das so ist, haben wir hier ausführlicher erläutert.
  2. Wird zwar von Experten und erfahrenen Tradern immer dazu geraten, dass Anfänger im Trading die Finger von Differenzkontrakten lassen sollten, allerdings ist es auch ein Fakt, dass diese den beliebtesten Einstieg ins Daytrading darstellen. Anfänger im Trading sind aber anfälliger für Verluste. Wo also viele Anfänger sind, sind auch die Verlustraten höher, was eben zu den genannten Zahlen führt.

Sollte ich lieber eine Daytrading Plattform mit geringen Verlustraten nutzen?

Nein, die Verlustraten haben diesbezüglich keine Aussagekraft. Das Risiko ist bei jedem Online Broker in Bezug auf Differenzkontrakte gleich hoch. Eine Diskrepanz sagt (primär) nichts über die Qualität des CFD Anbieters an sich aus, sondern eher über das Klientel bzw. über die Tradingfähigkeiten der Kunden.
Dabei ist unserer Erfahrung nach zu beobachten, dass die Verlustraten bei herkömmlichen Online Brokern, die ihr Angebot um einen CFD Service erweitert haben, geringer sind als bei reinen Daytrading Brokern. Grund dürfte wohl die Tradingerfahrung der Kunden sein. Während bei einer reinen Daytrading Plattform verstärkt Anfänger auf Börsenkurse spekulieren, kann man bei einem herkömmlichen Online Broker davon ausgehen, dass vor allem erfahrene Trader auch den CFD Service nutzen. Dabei dienen die Differenzkontrakte nämlich häufig dazu, parallel zum Börsenhandel, das Portfolio kurzfristig abzusichern; eine Technik, die eben auch eher von erfahrenen Tradern und nicht von Anfängern genutzt wird. Wie das genau funktioniert, haben wir in dem Artikel Wie man mit CFDs sein Wertpapierdepot absichert – Für Anfänger erklärt erläutert.

Kann man von Daytradern auf Instagram etwas lernen?

Daytrading-Guru Instagram
Quelle: Instagram
Mamba FX – Ein Daytrading-Guru, der unter vielen verschiedenen Instagram-Profilen zu finden ist und Kurse, Signale etc. anbietet…

Nein, nein und noch einmal nein!
Fallt nicht auf diesen Mist vom coolen Daytrading-Selfmade-Millionär herein! Normalerweise sind es Männer Anfang 20, die ihr Leben auf Instagram mit schönen Frauen, teuren Uhren, sowie luxuriösen Autos zur Schau stellen und sich als Selfmade-Millionär durch Daytrading ausgeben. Das entspricht aber normalerweise nicht der Wahrheit. Es soll nur ein Image / eine Illusion geschaffen werden, welche bei den Followern Träume und Wünsche auslöst. Warum? Weil diese dann anfälliger dafür sind Dinge zu kaufen oder in Dinge investieren, die ihnen die Erfüllung ermöglichen.
Dabei gibt es normalerweise zwei „Maschen“, welche diese Instagram-Daytrader anwenden.

  1. Die erste Gruppe nutzt ihre Popularität, um Follower zum Kauf von überteuerten Trading-Kursen, Seminaren, Webinaren, E-Books usw. zu animieren. Weiter gibt es auch What’s-App Gruppen, für die man monatlich zahlen muss oder Trading-Signale, die anzeigen, wann man einen Trade starten und beenden sollte; natürlich alles mit Kosten verbunden. Darüber hinaus empfehlen sie ihren Followern auch konkrete Daytrading Plattformen, um so eine Vermittlungsprovision zu lukrieren.
    Im guten Glauben daran, dass es sich um die Empfehlungen eines Experten handelt und man so ebenfalls zum Daytrading-Millionär werden kann, sind viele gewillt eine Menge Geld „in sich selbst zu investieren“, wie es solche Daytrading-Gurus gerne ausdrücken. Die einzigen die davon aber profitieren, sind die angeblichen Experten selbst.
    Und warum tun sie das? Ganz einfach, weil sie es mit Daytrading nicht geschafft haben!
  2. Hinter der zweiten Gruppe verbergen sich normalerweise Menschen mit noch etwas mehr krimineller Energie. Diese bauen nämlich solche Instagram-Profile nur auf, um die Follower schlussendlich dazu zu bringen, ihnen ihr Geld zu geben, indem sie anbieten, für sie zu traden. Dabei werden Gewinne von 100% pro Woche in Aussicht gestellt. Alles was man dafür tun muss ist das Geld in einer Kryptowährung an das Wallet des Traders zu senden. Nach einer Woche gibt es das Geld inklusive Gewinn wieder zurück.
    Erhält man es dann nicht nach einer Woche und beschwert sich, wird man einfach gesperrt. Das läuft so lange bis das Instagram-Profil dann irgendwann verschwindet; genauso wie das ganze Geld.
    Recherchen zufolge verbergen sich meist Kriminelle aus afrikanischen Ländern dahinter, was es auch so gut wie unmöglich macht, diese ausfindig zu machen. Für das Instagram-Profil selbst werden normalerweise andere Profile (die eigentlich nichts mit Daytrading zu tun haben) ganz einfach kopiert, was natürlich auch eine Identifikation unmöglich macht.

Was lernen wir also daraus? Instagram eignet sich eher nicht dazu über Daytrading etwas zu lernen! Glücklicherweise gibt es aber unsere Website daytrading-broker.net, auf der man sich weiterbilden kann!

Wie erkenne ich unseriöse Daytrading Anbieter?

Leider gibt es in jedem Bereich schwarze Schafe, so auch unter den Daytrading Plattformen. Oft wirken diese professionell und locken mit besonders guten Konditionen, doch leider verbirgt sich dahinter manchmal Betrug.
Wenn man sich in Bezug auf einen CFD bzw. Daytrading Broker nicht sicher ist, dann können bei der Beurteilung die folgenden Kriterien helfen:

1. Firmensitz und Finanzmarktaufsicht

Beim Daytrading Anbieter selbst geben der Firmensitz und die zuständige Finanzmarktaufsicht oft schon Aufschluss darüber, ob dieser ein gewisses Maß an Vertrauen verdient oder, ob man von diesem besser die Finger lassen sollte.
So sollte man immer darauf achten, dass der Online Broker seinen Firmensitz im europäischen Wirtschaftsraum hat und somit von einer europäischen Finanzbehörde reguliert und kontrolliert wird. Das hat schon allein den Sinn, dass man im Falle einer Insolvenz des Anbieters rechtliche Möglichkeiten ausschöpfen kann, um so an das nicht ausbezahlte Guthaben zu kommen. Mal ganz abgesehen davon, dass man so auch rechtlich gegen diesen vorgehen kann, sollte es in irgendeinem anderen Bereich Probleme geben. Bei einem vertrauenswürdigen Anbieter sollte dies aber ohnehin nicht der Fall sein.
Unseriöse Anbieter hingegen haben ihren Sitz (Headquarter) meist auf irgendeiner Insel, wie z.B. Anguilla oder Vanuatu… falls ihr davon noch nie etwas gehört habt; ja, wir auch nicht! Das ist aber den „terms and conditions“ gar nicht so unbekannter CFD Anbieter entnommen, die von deutschen „Experten“-Websites, die man unter den gleichen Suchbegriffen findet wie daytrading-broker.net, beworben werden. Deswegen ist es auch wichtig, sich nicht einfach auf Websites wie die unsrige zu verlassen, sondern noch einmal selbst einen prüfenden Blick auf den jeweiligen Daytrading Broker zu werfen.

2. Seriöse Anbieter kontaktieren nicht bezüglich Investments

Wie wir von einem Kriminalhauptkommissar der zuständigen Stelle in Halle an der Saale (Deutschland) wissen, verfolgen manche Betrüger den Ansatz die Trader direkt per E-Mail oder Telefon zu kontaktieren und ihnen die Möglichkeit zu offerieren, das Trading von deren „Experten“ übernehmen zu lassen.
Ist man also bei einem Daytrading Anbieter angemeldet und bekommt solch ein Angebot, dann sollten alle Alarmglocken läuten. Ein seriöser Daytrading Broker würde so etwas niemals vorschlagen oder die Möglichkeit anbieten. Dahinter verbirgt sich immer Betrug, der nur darauf abzielt, unbedarften Tradern das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Es gibt zwar das sogenannte Copy-Trading, ein System in dessen Rahmen man einstellen kann, dass die Trades eines anderen Traders zu gewissen Konditionen direkt kopiert werden das ist aber etwas vollkommen Anderes, weil man zu jederzeit die Kontrolle über den Vorgang behält. Im Gegensatz dazu steht die Offerte von Betrügern ihren „Profi-Tradern“ das Geld einfach zur Verfügung zu stellen.

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